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Mancher Fremde, der mit der Bahn nach Reinbek kommt, wundert sich über das große, einem Herrenhaus ähnliche Gebäude hinter den mächtigen alten Bäumen. Er kann heutzutage aber schnell erkennen, dass er vor dem „Amtsgericht“ steht. Ein ortsgeschichtliches Schild, das unser Museumsverein aufstellte, sagt uns: hier steht das „Sophienbad“ in der Wildkoppel – seit 150 Jahren und hat im Laufe der Zeit sein Aussehen etwas verändert. Im ersten Teil der Geschichte des Sophienbades berichtet Gerhild Arndt von der Nutzung des Sophienbades als Sanatorium bis 1910: ...weiterlesen "Das Sophienbad – seine Geschichte (1 / 2)"

Im ersten Teil der Geschichte des Sophienbades berichtet Gerhild Arndt von der Nutzung des Sophienbades als Kurort bis 1910. In den darauf folgenden 100 Jahren änderten sich die Nutzung in rascher Folge, bis schließlich das Amtsgericht das Gebäude bezog. ...weiterlesen "Das Sophienbad – seine Geschichte (2 / 2)"

Mathilde Weise-Minck, geboren 1874, war die Tochter des Ehepaares Specht, das 1874 Schloss Reinbek erwarb. Mathilde lebte mit 6 Geschwistern, der Mutter und den Großeltern im Schloss. In ihrem Büchlein „Kindertage in Reinbek“ erinnert sie sich an diese Zeit: ...weiterlesen "Mathilde Weise-Minck: Kindertage in Reinbek"